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Zweitägige Stabsrahmenübung mit der Bundeswehr

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Rhein-Lahn. Im Rahmen einer gemeinsamen Übung zwischen der Bundeswehr und der zivilen Seite fand am 21. und 22. September eine zweitägige Stabsrahmenübung an der LFKS in Koblenz statt. Mit insgesamt 7 Landkreisen und 7 Kreisverbindungskommandos sowie dem Landeskommando Rheinland-Pfalz wurden verschiedene Einsatzszenarien abgearbeitet. Auslöser war ein Orkantief, welches unterschiedlicher Auswirkungen hatte. Im Rhein-Lahn-Kreis waren neben einem großflächigem Waldbrand und einem verschüttetem Güterzug eine eingestürzte Brücke einer Bundesstraße die Einsatzschwerpunkte. KFI Guido Erler wurde bei der Übung vom stv. WL der VG Bad Ems, Karl Peter Salzmann und vom WL a.D. der VG Nastätten Stefan Wöll unterstützt. Hierbei konnte die Anwendbarkeit der auf Kreisebene vorgehaltenen Alarm-und Einsatzpläne Waldbrand und Gesundheit auch das Einsatzkonzept Bereitstellungsraum sowie das Konzept zur überörtlichen Hilfe im nördlichen Rheinland-Pfalz überprüft und getestet werden. Zu Spitzenzeiten waren knapp 600 Einsatzkräfte eingeplant. Die Zusammenarbeit zwischen dem KVK Rhein-Lahn und der TEL des Rhein-Lahn-Kreises verlief problemlos und zielführend.

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