Auch für Android auf:
Android App

Unterstand am Wohngebäude in Flammen

0

aktualisiert Singhofen. Zu einem „F2 Schuppenbrand“ wurde die Feuerwehreinheit Singhofen heute Morgen in die Steinstraße alarmiert. An der Einsatzstelle angekommen war Eile geboten. Das Feuer brannte am Dach eines Unterstands welcher direkt am Wohnhaus angebaut war. Die ersten Flammen züngelten am Dachüberstand des Einfamilienhauses. Zudem wurde schon durch die Leitstelle der Hinweis auf eine brennende „Gas-Flasche“ gegeben.

Die ersten Trupps bekämpften sofort die Flammen am Wohnhaus das brennende Gas und weitere Flaschen wurden von der Einheit Nassau gelöscht, gekühlt und kontrolliert. Das schnelle Eingreifen verhinderte größeren Schaden am Wohnhaus und den Nachbargebäuden der engen Bebauung. Probleme gab es mit dem abfließenden Löschwasser welches sofort zu Eis erstarrte. Einige Kameraden hatten Mühe sich auf den Beinen zu halten bis Streusalz geliefert wurde. Selbst Wehrleiter Horst Kaiser als

 auch Wehrführer Gunnar Gramsch befanden sich kurz in der misslichen Lage wie ein Marienkäfer auf dem Rücken liegend.

Den Einsatzkräften ist Gott sei Dank nichts weiter passiert und alle konnten unversehrt die Einsatzstelle verlassen. Gegen 5 Uhr am Morgen wurde diese dann dem Besitzer übergeben

Eingesetzt waren StLF, TLF 20/40, HLF 10/10, DLK 18/12 der ELW und 3 MTF insgesamt waren ca. 30 Einsatzkräfte an der Einsatzstelle“  Bericht und Foto: Feuerwehr Singhofen 


Der total zerstörte AnbauUm 03:22 Uhr heute Nacht wurden die Einheiten der FFw Nassau und Singhofen zu einem Schuppenbrand in der Steinstraße in Singhofen alarmiert. Noch während der Einsatzfahrt wurde per Funk durchgesagt das auch das anliegende Wohnhaus in Vollbrand stehen soll und noch eine Person vermisst wird. Bereits auf der Anfahrt rüsteten sich deshalb die Einsatzkräfte mit Atemschutz aus. An der Einsatzstelle angekommen konnte zum "Glück" nur der Vollbrand des angebauten Schuppens festgestellt werden.

Die Flammen schlugen bereits Meter hoch aus dem Dach des Anbaus. Durch das schnelle eingreifen der Feuerwehr konnte der Übergriff auf das Wohnhaus verhindert werden. Auch die vermisste Person konnte schnell ausfindig gemacht werden. Während der Angriffstrupp im Innenangriff mit mehreren vollen Gasflaschen zu kämpfen hatte und diese neben den Löscharbeiten in Sicherheit gebracht hat, haben die Einsatzkräfte draußen mit den Temperaturen und einer Spiegelglatten Eisfläche durch das Löschwasser zu tun gehabt. Nicht nur das es Spiegelglatt war auch die Hydranten waren zugefroren und ließen sich erst nach Einsatz eines Bunsenbrenners öffnen und sich so eine Wasserversorgung aufbauen.

Auch ein Pferd im anliegendem Stall wurde evakuiert. Nach knapp einer Stunde konnte mit den Nachlöscharbeiten begonnen werden. Mit Wärmebildkamera innen und von der Drehleiter von Außen wurde Sichergestellt das wirklich alle Glutnester aus sind. Gegen 5 Uhr konnten die Einheiten zurück in die warmen Gerätehäuser und die Polizei hat die Einsatzstelle übernommen. (Im Einsatz: Polizei, Rettungsdienst, FFw Nassau: ELW, HLF, DLK, MTF – FFw Singhofen: TLF, StlF, MTF, MTF-L) (Martin Schaedel FF Nassau)

Teilen.

Einen Kommentar schreiben

Ich akzeptiere