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Feuerwehr Lahnstein im „Dauereinsatz“

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Lahnstein. Im Dauereinsatz waren am Wochenende die Lahnsteiner Feuerwehrleute. Acht Mal rückten Sie zu verschiedenen Einsätzen wie ausgelösten Brandmeldeanlagen, Wasserrettung und Feuern aus. Bei den vier Brandmeldeanlageneinsätzen waren keine Einsätze notwendig. Bei den Einsätzen zur Wasserrettung auf dem Rhein zwischen Braubach und Lahnstein und bei Urmitz wurden keine Personen aufgefunden.

Im Lahnsteiner Stadtwald kam es dazu zu Feuern die die Feuerwehr nur mit großem Aufwand bewältigen konnte. Leider besteht der Verdacht, dass es sich hierbei um Brandstiftung handelt. Die Lahnsteiner Feuerwehr kämpft derzeit mit einer Serie von Brandstiftung.

Auch am vergangenen Montag mussten Polizei und Feuerwehr zu einem Brand in die Ruppertsklamm ausrücken. Gegen 20:00 Uhr gingen bei der Polizei Lahnstein mehrere Notrufe über einen Brand im Bereich
Ruppertsklamm/Allerheiligenberg ein. Dieses Mal brannte eine kleine hölzerne Schutzhütte auf halbem Weg zur Ruppertsklamm im sogenannten „Neuer Buger Weg“. Als die Feuerwehr am Brandort eintraf stand die
Schutzhütte bereits lichterloh in Flammen. Durch den schnellen Löscheinsatz der Rettungskräfte konnte eine Ausdehnung des Brandes verhindert werden.
Die Schutzhütte brannte jedoch völlig ab. Die Polizei geht auch in diesem Fall von Brandstiftung aus und hofft auf
Hinweise aus der Bevölkerung, die unter Tel.: 02621/9130 entgegengenommen werden. Jeder noch so kleine Hinweis kann dazu beitragen, dem „Feuerteufel“ endlich habhaft zu werden. (Polizeidirektion Koblenz)

Die Rhein-Lahn Zeitung berichtet in Ihrer heutigen Ausgabe ausgiebig über die Einsätze.

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