Wie man aus der Grafik in der rechten Spalte dieser Seite sehen kann, ist eine Unwetterwarnung der Stufe "rot" für den Rhein-Lahn Kreis angekündigt. Es werden bis zu 50 l pro qm Regen angekündigt. Ob es uns trifft oder nicht, das kann man nie so sicher sagen. Wenn es kommt, könnte es wieder etliche Einsätze für unsere Feuerwehren bedeuten.
Amtliche UNWETTERWARNUNG vor
Holzhausen/Nastätten. Am Samstag, den 4. Mai 2013 ging es um 10.30 Uhr in Nastätten los, danach holten wir am Gerätehaus in Holzhausen die restlichen Teilnehmer ab und wir fuhren zum Flughafen Frankfurt, wo wir eine Flughafen und Feuerwehr Tour gebucht hatten. In Frankfurt angekommen suchten wir uns den Startpunkt unserer Tour im Terminal 1 und wir bekamen unsere Tickets verteilt. Nachdem unser Tourführer uns abholte, ging es zur Sicherheitskontrolle. Alle Teilnehmer wurden wie bei einem Flug durchsucht und die Taschen wurden durchleuchtet. Nach der Kontrolle bekam jeder eine gelbe Warnweste ausgehändigt, diese wurde auch von alle direkt angezogen und wir stiegen in einen Flughafenbus, um unsere Tour zu starten. Wir fuhren fast über das gesamte Flughafengelände und erhielten viele Informationen über den Flughafen und die
Weiterlesen: Ausflug der Jugendfeuerwehren
Berlin. Im Mai hat der Normenausschuss Feuerwehrwesen (FNFW) neue Normen zu den Gerätewagen Logistik GW-L1 und GW-L2 in der Normenreihe DIN 14555-21 und -22 veröffentlicht.
Per Definition ist der GW-L1 ein Feuerwehrfahrzeug mit einer feuerwehrtechnischen Beladung und einer Ladefläche mit Ladebordwand zur Beförderung von Ausrüstung, Löschmitteln und sonstigen Gütern kleineren Umfangs zur Versorgung von eingesetzten Einheiten (für verschiedene logistische Aufgaben) bei der Feuerwehr, dessen Besatzung aus einem Trupp (1/1) oder einer Staffel (1/5) besteht. Die zu transportierende feuerwehrtechnische Beladung wird in der Regel in Rollcontainern oder ähnlichen Kleinladungsträgern gelagert. Die Aufgaben des Transports von Gefahrgutausrüstung kleineren Umfangs, und somit die Aufgaben des ehemaligen Gerätewagens Gefahrgut GW-G1, können durch den Gerätewagen Logistik GW-L1 bei Verwendung des Gerätesatzes "Gefahrgut" nach DIN 14800-19 (Norm in Vorbereitung) übernommen werden.
Der GW-L2 dient prinzipiell dem geleich Zweck und soll zum Transport von einer Staffel (1/5) und Ausrüstung größeren Umfangs dienen. Diese Konzeption soll zusammen mit dem Gerätesatz "Wasserversorgung" nach Tabelle 2 die Aufgaben des Transports und der Verlegung von Druckschläuchen zur Brandbekämpfung und somit die Aufgaben des Schlauchwagens SW 2000-Tr zu übernehmen,
Der GW-L1 hat hierbei eine max Nutzlast von 7,5t und der GW-L2 bis 16t. Im Unterschied zu bisher realisierten Fahrzeugen haben der L1 und L2 norminativ beim Kofferaufbau die Anforderungen an die begehbare Seitenöffnung erfahren. Weitere Details sind beim FNFW zu erlesen
Quelle: NA 031 Normenausschuss Feuerwehrwesen (FNFW), Normen für die Feuerwehr im Mai 2013
Lierschied.Die Feuerwehren Lierschied, Nochern und Sankt Goarshausen wurden am 29.04.2013 gegen 17:51 Uhr zu einem kleinen Waldbrand nach Lierschied alarmiert.
Beim Eintreffen an der Einsatzstelle wurde festgestellt, dass eine Fläche von ca. 30qm am Waldrand betroffen war. Mit zwei C-Rohren wurde der Brand abgelöscht. Die Wasserversorgung wurde u. a. mit Güllefässern sichergestellt. Mehr Infos: Feuerwehr St. Goarshausen / Feuerwehr Nochern
Kamp-Bornhofen- Am 27.04.2013 kurz vor 12:00 Uhr wurde die Feuerwehr Kamp-Bornhofen durch die integrierte Rettungsleitstelle Montabaur alarmiert.
Die Meldung lautet: Brender Pkw auf der K103 zwischen Abfahrt Lykershausen und Kamp-Bornhofen.
Beim Eintreffen vor Ort stand der Pkw bereits im Vollbrand.
Die Fahrzeugführerin befand sich nicht mehr im Fahrzeug.
Der Angriffstrupp ging zur Brandbekämpfung unter Atemschutz mittels Schnellangriff und Schaumrohr vor.
Das Feuer wurde schnell unter Kontrolle gebracht.
Linktipp. Trotz Normung von Feuerwehrfahrzeugen gleicht in Deutschland kaum ein Fahrzeug dem anderen. Die Ausnahme bildet die Regel und so werden die Fahrzeuge individuell nach Wunsch der Wehren gebaut. Aber neben leichten Abwandlungen von der Norm, gibt es auch Fahrzeuge die völlig aus der Norm fallen. Wie auf meinem Bild von einer kleinen Insel vor Hongkong, wo kleine Elektrokarren als Löschfahrzeuge dienen, gibt es auch noch viele andere Exoten. Auf der Seite von Autobild gibt es aktuell ein Special dazu.
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Hainau. Bei der Ankunft an der Einsatzstelle konnten wir einen PKW sehen, der gegen einen Baum gefahren war und in Vollbrand stand. Der Fahrer des PKW konnte sich selbst aus dem Auto befreien und lag leicht verletzt auf der Straße. Er wurde durch Kameraden erstversorgt, bis der Rettungsdienst eintraf. Der Angriffstrupp der Kameraden aus Miehlen ging mit dem Schnellangriffsrohr und unter PA zum löschen des PKW vor und wurden von Kameraden aus Gemmerich unterstützt. Der Einsatz war nach rund einer Stunde beendet. Die Kameraden aus Hainau verblieben an der Einsatzstelle bis der Abschleppdienst eintraf. Quelle: Feuerwehr Gemmerich / Feuerwehr Nastätten mehr unter: Rhein-Zeitung |
Flacht Am 01.05.13 um 16.19 Uhr wurden die Feuerwehren Falcht und die Stützpunktfeuerwehr Hahnstätten zu einem Brand der Grillhütte Flacht am alten Sportplatz gerufen.
Der hintere Teil der Grillhütte stand in Vollbrand. Zur Brandbekämpfung wurde der Schnellangriff des TSF-W der Einheit Flacht sowie ein Mittelschaumrohr eingesetzt. Das TSF-W wurde durch das TLF 16/25 der Feuerwehr Hahnstätten gespeist und zusätzlich wurde ein Landwirt mit einem Wasserfass zur Einsatzstelle alarmiert.
Durch die eingesetzten Atemschutzgeräteträger wurde das Dach aufgerissen um noch bestehende Glutnester abzulöschen.
Im Einsatz waren Feuerwehreinheit Flacht mit TSF-W und MTW sowie die Feuerwehr Hahsntätten mit ELW-TLF 16/25- TSF-MZF sowie DLK 23/12. als weiteres war der DRK OV. Hahnstätten in Bereitstellung sowie die Polizei Diez mit einem Streifenwagen vor Ort.
Zum Einsatz kamen insgesamt 28 Einsatzkräfte beider Feuerwehren.
Die Brandursache ist nicht
Weiterlesen: Grillhütte in Flacht in Flammen
Am gestrigen Sonntag wurden die Einheiten Oberneisen und Hahnstätten um 09:27 Uhr zu einem Kaminbrand in die Hauptstraße in Oberneisen alarmiert.
Die aus dem Kamin schlagenden Flammen machten sich schon auf der Anfahrt zur E-Stelle bemerkbar.
Der Kamin wurde unter Atemschutz frei gekehrt. Anschließend konnten die Einsatzkräfte die E-Stelle verlassen, und den restlichen Sonntag genießen.
Am heutien Montagmorgen gab es dann Kaminbrandalarm in der VG-Diez für die Feuerwehren Dörnberg, Holzappel und Horhausen. Auch hier wurden Einsatzmaßnahmen zur Eindämmung des Brandes durchgeführt.
Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat die neugefasste Arbeitsstättenregel (ASR) A1.3 „Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung“ auf ihrer Webseite veröffentlicht. Sie ersetzt ab sofort die bislang gültige ASR A1.3 aus dem Jahr 2007. Gleichzeitig verlieren auch die bisherigen Regelungen der BGV A8 ihre Bedeutung.
Die Neufassung enthält zwei wesentliche Änderungen:
Die Gestaltung der Sicherheitskennzeichen im Anhang 1 der ASR richtet sich nun bei fast allen Zeichen nach der DIN EN ISO 7010. Bei vielen Zeichen haben sich wesentliche Änderungen ergeben, so z.B. bei den Brandschutzzeichen oder beim Rettungszeichen E009 „Arzt“. Aber auch bei anderen Zeichen weicht die Gestaltung deutlich von den bisherigen Zeichen ab.
Weiterlesen: Heimlich still und leise - neue ASR A1.3
| Sa, 25. Mai um 00:00 Uhr 50 Jahre FF Schönborn |
| Sa, 25. Mai um 19:00 Uhr - Public Viewing CL Finale |
| So, 26. Mai um 00:00 Uhr 50 Jahre FF Eschbach |
| Do, 30. Mai um 00:00 Uhr 100 Jahre FF Welterod |
| Fr, 31. Mai um 00:00 Uhr 100 Jahre FF Welterod |
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